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Mit einem Wort: sie wählten das Gleiche wie Männer – wie im Guten als auch im Schlechten.

Außerdem möchte ich ja gar nicht, daß allen Frauen das Wahlrecht abgesprochen werden sollte, sondern nur so um die 95 Prozent von ihnen. November 1918 in Deutschland eingeführt wurde, da waren die (westlichen) Frauen schon längst ihrer archaischen Natur, ihrem biologischen Prinzip verlustig gegangen. Genauso wie Männer waren sie seinerzeit in ein Korsett aus einer bigotten Bürger- oder Bauernmoral, repressivem Religionsdruck, der Hingabe zur Abstammung und Nation, dem erzwungenen Ideal des jeweiligen Geschlechts, insbesondere jedoch der für die Errichtung des Fundaments westlicher Gesellschaften unerläßlichen Monogamie (eine Frau pro Mann) eingezwängt.

Nein, es ist nicht die Rede von der Frauenemanzipation, deren schillernde und immer berühmter werdenden Vorkämpferinnen eine Bastion der Männerwelt nach der anderen zum Fall brachten und dieser langsam Angst zu machen begannen. Auch ist mit der wahren Frauenbefreiung nicht Gender Mainstreaming gemeint, das außer steuergeldsaufenden, potthäßlichen Bekloptinnen und selbstredend den bekloppten Scheiß unter akademisch-medialem Druck für bare Münze nehmend müssenden Politikern sonst keine Sau interessiert.

Das wurde nach dem Zweiten Weltkrieg anders und der natürliche Seinszustand der Frau verschaffte sich immer mehr Freiraum.

Nicht nur, daß sie sich von anderen Ländern Geld borgten, um die Kolonisierung ihres Landes zu finanzieren, sie erschufen nebenbei ein Ungleichgewicht zwischen den Geschlechtern, das schwerwiegende und nachhaltige Auswirkung auf die Zukunft der Gesellschaft hat. Dort leben Frauen in Unfreiheit, konkret genauso wie Männer sie haben wollen.